Engelhartszell im Winter
Ansicht von Engelhartszell



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Marktgemeinde Engelhartszell

Schon im Engelhartszeller Stiftsbrief von 1293 wird er als
"angenehme Erholungsstätte für Leib und Seele" beschrieben.
Das Stift Engelszell, einziges Trappistenkloster
Österreichs, informiert in einer Dauerausstellung über "70 Jahre
Trappisten in Österreich". Auch die köstlichen Engelszeller
Klosterliköre sowie der Trappistenkäse sind hier erhältlich.
Marktkirche   
   Die Marktkirche
   Maria Himmelfahrt

   ist eine im schlichten,
   gotischen Stil errichtete
   Kirche, die 1459 erweitert,
   1509 geweiht und 1764
   vom Tiroler Bildhauer
   Joseph Deutschmann
   künstlerisch barockisiert
   wurde. Alte Grabsteine an
   den Außenmauern zeugen
   von der geschichtlichen
   Bedeutung des Ortes.



  Sehenswertes:
  Stift Engelszell
  Kaiserl. Mauthhaus
  Engelhartszeller Donauwelten
  Hufschmiedemuseum
  Millionenbauern
  Zollmuseum

  Webereimuseum
  Breitenberg

  Hotels:
  Hotel-Gasthof
  Zum Goldenen Schiff

  Gasthöfe etc.:
  Engelszeller Stüberl
  Gasthof-Pension Fischhof
  Gasthof-Pension
  Zum Haugstein

  Pizzeria „da Gino“
  Almgastwirtschaft
  Mostschenke Wallnerhof

  Figaro‘s Heuriger

  Engelszeller Stüberl   
  Jausenstation Thomandl
  Café-Bäckerei Wallner

  Café-Pub No Name

  Krämerei - Bistro
  BIO- und Bauernladen


  Pensionen:
  Pension-Jausenstation
  Zum Jochenstein

  Privatzimmer:
  Privatzimmer Ecker
  Haus Donaublick
  Romantikhaus Hufschmiede

  Urlaub am Bauernhof:
  Huber
  Jager am Bach

  Campingplätze:
  Camping an der Donau


  www.engelhartszell.at



Erste Erwähnung des Ortes   
 
   Engelhartscelle

   Eine mittelalterliche Urkunde
   mit der ersten Erwähnung
   eines Ortes ist selten
   seine Geburtsurkunde. So
   war es auch bei Engelharts-
   zell. Am 27. Oktober 1194 wurde
   es als Übergabeort von
   Weinfässern genannt.
   Dafür muß es schon
   längst besiedelt
   gewesen sein.
   Engelhartszell ist ein
   dem mittelhochdeutschen
   gefügter Besitzername, aus
   Wort Zelle (Mönchszelle, als
   Niederlassung außerhalb der
   Klostergemeinschaft) und dem
   bayrisch-althochdeutschen
   Personennamen Engilhart aus Angilhard.